K-TAPING

Bei einer Reihe von Beschwerden im Bereich der Muskeln, der Gelenke, der Lymphe und der Nerven erwies sich K-Taping als eine wertvoll unterstützende Methode.

Kinesio-Taping steht frei übersetzt für „bewegliches Hautklebeband“. Das Tape wird mit verschiedenen Techniken in mannigfaltigen Formen auf die Haut aufgeklebt. Beispielsweise entspannt oder aktiviert es Muskeln, verbessert die Stabilität und Beweglichkeit von Gelenken, aktiviert das Lymphsystem und reduziert Schmerzen.

K-Taping hat ein sehr breites Anwendungsfeld:

  • Gelenkschmerzen, z.B. Arthrose am Kniegelenk, ein verstauchter Knöchel,
  • Muskelspannungsstörungen, wie z.B. ein verspannter Nacken vom Sitzen im Büro, Schleudertrauma,
  • Sehnenprobleme wie Tennisarm, Karpaltunnelsyndrom, Sehnenscheidenentzündungen, Bizepssehnenreizung, Schulterempingement, Probleme mit der Achillesferse,
  • muskuläre Mitbeteiligung bei Migräne und Tinnitus, Menstruationsbeschwerden, Inkontinenz,
  • in der Lymphtherapie, z.B. bei der Nachsorge von Brustkrebsoperationen, Entstauung von Lymphödemen,
  • nach Operationen zur Nachbehandlung entstandener Narben, Entstauung nach Knieoperationen und Blutergüssen,
  • im Sport zur Entlastung von stark belasteten Strukturen wie Muskelgruppen, Gelenken, Sehnen und Bändern sowie nach Muskelfaserrissen.

Das Tape wird auf die Haut aufgeklebt und wirkt sofort schmerzlindernd, entlastend oder stabilisierend auf die beanspruchte Struktur. Trotzdem kann es nicht ein längerfristiges muskuläres Aufbautraining oder eine einzuübende Verhaltensänderung ersetzen. Während dieser Zeit kann der Einsatz des Tapes die Therapie wunderbar unterstützen. Es wirkt gleichsam als Katalysator!

» Lesen Sie mehr über die Tape Therapie auf www.minimed.at